Über die Autorin 

Naduschka Kalinina, geboren 1991, war schon immer fasziniert von Folklore und Märchen. Sie schreibt mit Vorliebe Romane im Bereich der humoristischen Urban Fantasy, die Spuren von Gesellschaftssatire enthalten können und für zu ernste und homophobe Allergiker nicht geeignet sind. Ihre Geschichten spielen meist im vertrauten Berlin und Sankt Petersburg, deren echte "Originale" dafür sorgen, dass ihr die Ideen niemals ausgehen. Sie hat eine Weile in Freiburg gelebt, wo sie eine Phobie gegen WG-Castings und die (verzweifelte) Wohnungssuche entwickelt hat. Sie ist stolz darauf, sich in Sankt Petersburg noch nicht mit einem uralten Gasherd in die Luft gejagt zu haben, just saying.

Ihre Werke sind immer ein bisschen schäbig, die Figuren keine Helden und der Stil ungeniert und direkt. Sie schreibt für mehr Toleranz, behandelt Themen wie Homophobie, Rassismus und Sexismus und vertritt die Ansicht, dass fluchen zum guten Ton gehört. In ihrer Freizeit quält sie ihr Cello, lebt für Memes und versucht sich an dem ein oder anderen Drehbuch. Sie war beim Weltuntergang 2012 dabei. Live. War Ihrer Meinung nach nicht so toll.




«Man weiß, dass man ein Schreiberling ist, wenn man über keinen normalen Schlafrhythmus verfügt, man laut seines Internetbrowsers ein Psychopath mit Legasthenie ist - und man sich morgens um drei Uhr über eigene Textstellen amüsiert, nur um genau diese Szenen wenige Stunden später, von der billigen Komik angewidert, zu löschen.»

- Naduschka Kalinina 




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